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Archiv für die Kategorie „Lageberichte und Kommentare“

Adventskalender

Lennart am Samstag, 1. Dezember 2012

Optimistisch wie wir sind*, haben wir einfach mal einen Adventskalender vom Stapel gelassen, an dem ihr im Zweifelsfall schon vorbei musstet, bevor ihr zu diesem Bandfunk kamt. „Warum ein Adventskalender?“, könnten nun Skeptiker fragen – ich antworte offenherzig: Weil Advent ist und wir uns den Mechanismen des Marktes nur allzugerne unterwerfen, deshalb.

Wer einen Link braucht:
>>>ADVENT, ADVENT! <<<

Großer Dank geht an dieser Stelle an Anne-Lena, die mir umständliche Programmier-Arbeit vorweggenommen hat.

Und nun: Möge die weihnachtliche Vorfreude vollends beginnen!
Yours sincerly
Tonträger

*Optimismus, der: an den Tag gelegte Einstellung, wenn man einen Adventskalender erstellt, groß verkündet und preist, ohne schon alle Türchen gefüllt zu haben. In dieser Bedeutung erstmals von Thomas Hobbes in seinem „Leviathan“ verwendet

[VIDEO] Shouter & Bonus

Lennart am Montag, 13. September 2010

Liebe Fäns und Finnen,
um den jüngst errungenen Triumph im Berlinvision Song Contest noch weiter auszuschlachten, gibt es nun auch ein Video unser dortigen Performance des Smashhits „Shouter“. Damit ist gleichsam erklärt, warum es, wie dem aufmerksamen Seitenbesucher schon aufgefallen sein könnte, keine Fotos von eben dieser Darbietung gibt. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Jonas!

Shouter

Und als kleiner Bonus:

Marta – a cappella intermezzo

Allerhand Grüße,
Tonträger

Rezension, Zeitrahmen und Blödsinn!

Jonathan am Freitag, 4. September 2009

Hallo Fanbase (und hierher verirrte Leser, die bald auch dazu gehören werden)!

Wir haben… eine CD-Rezension über SPÄM geschickt bekommen und wollen euch diese natürlich nicht vorenthalten:

=> Rezension auf alternativmusik.de

Vielen Dank!

Außerdem habe ich die verbindliche Information für euch, dass wir am Sonntag gegen 20:30Uhr spielen und zwar für 45-60 Minuten!!!

Das heißt, dass auch ein 24-jähriger Student, der am Montag um 8 Vorlesung hat bedenkenlos zum Konzert kommen und trotzdem genug schlafen kann! Und falls dieser zu Hause eine spießige Freundin haben sollte, die nörgelt, er solle um 22Uhr nicht mehr draußen herumlaufen, dann kann er getrost sagen:

„Du kannst mich mal, Süße! Ich schaffe das auf jeden Fall, um 22Uhr zu Hause zu sein, vor allem, wenn ich mich mit meinen Studentenfreunden verabrede und wir zusammen ein oder zwei Autos organisieren, in denen wir dann alle gemeinsam hin- und zurückfahren!“

Und sollte der Student noch keinen Führerschein haben, kann er ja seine Freundin bitten, ihn abzuholen.

Die Message ist recht unzweidoitig:

Kommt alle! Bringt eure Kanarienvögel und französische Austauschstudenten mit und feiert mit uns das Ende unserer Tour!

„Was? Ende? Aber ich dacht, da käme nach einiger Zeit noch der Abschlussgig in Panketal!?“

Tjaha! Da haben wir euch kräftig an der Nase herumgedreht! Dieser Gig war eine Finte, so haben auch wir herausgefunden, um alle zu verwirren, damit nicht ganz so viele Leute ins Rickenbackers kommen, weil klein und weil das ja garnicht das große Abschlusskonzert gewesen wäre! Aber wir haben das ganze aufgedeckt, den Panketalgig aus Gründen abgesagt und es müssen also doch nicht wenige sondern VIELE Leute ins Rickenbackers kommen!

Wer das jetzt nicht verstanden hat, macht sich bitte keine Sorgen, es ist meinem Schreibstil und nicht etwa dessen ihm seiner Unzulänglichkeit zuzuschreiben!

Kurz:

Panketal abgesagt, Rickenbackers muss voll werden, geht auch nicht so lange, Rezension bei Link oben und hier spontaner Blödsinn:

In diesem Sinne,

Gute Nacht!

äää, is ja noch garnicht dunkel, ich geh noch nich ins Bett! Bin auch noch garnicht müde…

Album Endspurt & Kieler Woche

Lennart am Donnerstag, 18. Juni 2009

Last Minute

Jawohl, wir gestehen es hiermit öffentlich: Wir sind nicht nur die skandlös-fetzigste Rock-den-Rest-spar-ich-mir-Kapelle, sondern auch notorische (wenngleich nicht ganz freiwillige) auf-den-letzten-Drücker-Fertigsteller. Siehe auch letztlich erwähnte Verzögerungen. Solltet ihr euch also schon gefragt haben: „Ääh… was läuft da eigentlich gerade? Album-Termin steht, aber was passiert bis dahin?“, dann kommt hier die Antwort: Wir machen das Album fertig! Für dessen Record Release Konzert man nach wie an folgender Stelle Karten kriegt:

Karten vorbestellen


Bilder

Noch bis vor wenigen Tagen wurden die letzten Aufnahmen gemacht, zur Zeit sind wir gerade dabei zu mixen und das Booklet zu gestalten, um dann pünktlich zum letztmöglichen Termin den ganzen Kladderadatsch ins Presswerk zu geben. Und weil wir euch keine Bilder von völlig übernächtigten, am Computer hockenden Elendsgestalten zumuten wollen (denn zu nichts anderem werden wir, dank der obengenannten Tätigkeiten), kommen jetzt ein paar Bilder von den Aufnahmen, feurio!

Johannes bei den Klavier-Aufnahmen. Stolz verkünden wir, dass auf dieser Platte endlich ein echter Flügel zum Einsatz kommt!

Jonathan bei den Klavier-Aufnahmen. Ganz offensichtlich nicht am Flügel, sondern am Recording-Läptop.

Johannes und Lennart bei den Klavier-Aufnahmen. Auch wenn das Bild anderes vermuten lässt: Wir langweilen uns nicht, wir hören gerade an, was ich soeben eingespielt habe. Unseren Gesichtern zufolge musste ich es dann aber wohl nochmal versuchen.

Lennart, nicht bei den Klavier-Aufnahmen. Ich tippe auf Akustik Gitarre. Als Abgebildeter erlaube ich mir die Bemerkung, dass ich so vollkommen von Mikrofonen eingemauert nicht übel Lust hatte, klaustrophobisch zu werden.

Daniel schlägt und zeugt. Im Vordergrund zu sehen: Ein Mikrofon! Nicht im Bild: Die hundertausend anderen Mikrofone, die an allen nur erdenklichen Stellen der Trommelâge den Lärm absorbieren. Auch nicht im Bild: Der seit Tagen nicht gemachte Abwasch.

Johannes mit übrigens meiner schicken Gitarre, spielend über seinen neuen schicken Verstärker. Umgeben von unserem Proberaum, der zu diesem Zeitpunkt just entchaotisiert und damit fast schon vorzeigbar gemacht wurde.

Singen. V.l..n.r.: Daniel, Abschirm-Schirm von der einen Seite, Abschirm-Schirm von der anderen Seite, Johannes. Die Platte wird erstaunlich viele „a“-Laute beinhalten, angesichts der Fotos könnte man gar vermuten, wir würden einzig diesem Vokal frönen, aber das haben wir uns dann doch noch nicht getraut. Vielleicht später mal, auf einem Konzeptalbum.

Jonathan beim Bass einspielen. (Ich verkneife es mir jetzt, ein paar wirklich total uninteressante Anekdoten zur Dartscheibe im Hintergrund zu erzählen.)

Hauptsicherung raus. Daniel werkelt in der Küche, kippt arglos den Herd um und ZACK! Es knallt und wird prompt Zappenduster, im ganzen Haus. Mitten in der Aufnahmesession. Zum ersten Mal seit Wochen ist es wirklich still im Proberaum, was zuvor neben den Instrumenten vorallem der nervenaufreibend laut vor sich hinfönende Computer zu verhindern wusste. Johannes tapert semi-traumatisert von den Gesangsaufnahmen herüber. Wir einigen uns darauf, dass man mangels deutscher Alternativen auch das Wort „weird“ benutzen darf ohne sprachpolitisch unkorrekt zu werden.

Kieler Woche

Und noch eins obendrauf: Wir spielen am Montag, den 22. Juni auf der Kieler Woche. Halt nein, ich wollte das anders einleiten. So nämlich: Hört, hört! Tonträger spielen endlich ein Konzert in Kiel! Anlässlich dieser grandiosen Neuigkeit hat die Stadt eiligst alle finanziellen Mittel zusammengerafft, die nicht bei drei auf den Bäumen waren und eine Aktionswoche auf die Beine gestellt, die Menschen aus aller Welt zum Konzert locken soll, wobei man uns glaubwürdig versichert hat, dass Segler ein besonders wohlwollendes und zahlungskräftiges Publikum abgeben. Genaueres dazu auch HIER oder HIER.


Jenun, das war’s für den Moment. Bleibt dran, ein paar bombenstarke Enthüllungen stehen schließlich noch bevor!
Verquirlte Grüße,
Län

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