{"id":438,"date":"2010-01-10T22:54:10","date_gmt":"2010-01-10T20:54:10","guid":{"rendered":"http:\/\/85.214.115.54\/wordpress\/?p=438"},"modified":"2010-01-15T22:55:41","modified_gmt":"2010-01-15T20:55:41","slug":"lebenszeichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/?p=438","title":{"rendered":"Lebenszeichen"},"content":{"rendered":"<p>Liebe F\u00e4ns und Finnen!<br \/>\nLiebes Gem\u00fcse, vereehrte F\u00e4nfernfahrer und -gr\u00f6\u00dfen, hochgesch\u00e4tzte Monster, Sarkasten, Teilzeitf\u00e4ns und Neuigkeitend\u00fcrster\/-einforderer!<\/p>\n<h3>Da ist es: Das Lebenszeichen!<\/h3>\n<p> Auf das ihr alle &#8211; m\u00f6glicherweise nicht mal mehr &#8211; gewartet habt! Ich verrate es schon jetzt: Ein Text, der wie ein Wirbelwind durch den B\u00e4ndfunk fegt und nur so vor ironischem Selbstbewusstsein und markigen Ank\u00fcndigungen strotzt, wird mir nicht aus der Feder flie\u00dfen, daf\u00fcr ist die zu \u00fcberbringende Kunde zu bodenst\u00e4ndig. Aber immerhin, sie lautet folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<h3>Die B\u00e4nd lebt!<\/h3>\n<p> Und es passiert wieder etwas. In diesem Fall: Ein neues <a href=\"http:\/\/www.tontraegerberlin.de\/oko.html\"><b>Onlinekonzert, am Montag, den 01. Februar<\/b><\/a>.<br \/>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.tontraegerberlin.de\/bilder\/onlinekonzert2010_klein.jpg\" alt=\"0\"><br \/>\n<br \/>\nBald gefolgt von einem wahrhaftigen Konzert im wirklichen Leben, wobei letzteres so zwingend, dringend, notwendig und ersehnt ist, wie sonst nur&#8230; gar nix! Weshalb es auch hier schon mal VOR vollendeten Terminen erw\u00e4hnt wird. Um uns noch mehr unter Druck zu setzen, wir halten es n\u00e4mlich selbst kaum noch aus. Jetzt k\u00f6nnte man b\u00f6swillig fragen, warum wir dann nicht schon l\u00e4ngst ein weiteres Konzert veranstaltet haben, sondern stattdessen unbedingt mit heimt\u00fcckischer Abwesenheit die F\u00e4ngemeinde erz\u00fcrnen mussten. Die Antwort k\u00f6nnte weit ausholen m\u00fcssen. Auf denn:<\/p>\n<h3>Wie KONNTE das passieren?<\/h3>\n<p>Nun, da sind wir bereits beim wunden Punkt: Unserer offenbar bipolaren produktiven St\u00f6rung, um mal ein Krankheitsbild aus dem \u00c4rmel zu sch\u00fctteln. Wechselhafte Phasen zwischen Aktivit\u00e4t, Medienpr\u00e4senz und Output auf der einen, sowie R\u00fcckzug, Einigelung und \u00d6ffentlichkeitsscheuness auf der anderen Seite, deutlicher k\u00f6nnten die Symptome nicht sein!<br \/>\nDie letzten Monate lassen sich deutlich als die rezessive Phase erkennen, am deutlichsten dr\u00e4ngte sich der Faktor &#8222;Zeit&#8220; (nicht das Lied) dazwischen: Zwei Studien, eine Studiumaufnahmepr\u00fcfungsvorbereitung und ein Vollzeitjob &#8211; was schon f\u00fcr EINE Person kaum zu bew\u00e4ltigen scheint, ist f\u00fcr eine vierk\u00f6pfige Gruppe, deren Terminplan nach dem Prinzip der komplement\u00e4ren Distribution erstellt wurde, erst recht eine dramatische, ja, geradezu inakzeptable Restriktion! Apropos inakzeptabel: Wer h\u00e4lt eigentlich noch diese nervigen Studenten aus, die st\u00e4ndig raush\u00e4ngen lassen m\u00fcssen, dass sie lauter neue Fremdw\u00f6rter gelernt haben? Niemand, sage ich, weg mit ihnen! H\u00e4ngt sie! Absatz!<\/p>\n<h3>Was IST \u00fcberhaupt passiert?<\/h3>\n<p>Tja&#8230; wenig. Hoffnungsch\u00fcrende Ann\u00e4hrungen aus dem Musikbusiness tauchten auf, hielten die B\u00e4nd in Atem, blieben aber mal wieder ergebnislos. Wenn nicht gerade jemand verreist war (was durchaus ein paar mal vorkam) haben wir ungef\u00e4hr eine viel zu kurze Probe pro Woche organsieren k\u00f6nnen. Eindeutig zu wenig. Und man traute sich kaum mehr, einen neuen B\u00e4ndfunk-Eintrag zu schreiben, ob der wenigen Neuigkeiten, die es zu verk\u00fcnden gab. Nein, da musste im G\u00e4stebuch erst der Flammenwerfer ausgepackt werden, bis der &#8222;Lasst-mal-von-euch-h\u00f6ren-Druck&#8220; gr\u00f6\u00dfer ward, als der &#8222;Da-gibts-nicht-viel-zu-h\u00f6ren-Druck&#8220;.<\/p>\n<h3>Was WIRD passieren?<\/h3>\n<p>Etwas! Genauer Spezifiziertes dazu sp\u00e4ter, dieses Update soll schlie\u00dflich endlich mal online gehen und meine ToDo-Liste stellt mich gerade vor das R\u00e4tsel, wie man f\u00fcnf mehr oder weniger zeitintensive, nicht unwichtige Punkte (darunter: noch ca. 100 Seiten anti-utopische Literatur zu Ende lesen) in schmalen 2 Stunden erledigen soll.<\/p>\n<p>Deshalb schlie\u00dfe ich jetzt auch. Mehr \u00fcber Pl\u00e4ne, Ziele und wohlm\u00f6glich auch die vergangenen vier Monate kommt hoffentlich die Tage (vielleicht ja auch mal von einem der B\u00e4ndkollegen, gell?) &#8211; in jedem Fall sind wir jetzt weit besser koordiniert, frustriert von der Pause, aber hochmotiviert, aus dem Tal herauszukariolen! <b>Wohl denn, auf ein spektakul\u00e4res Jahr 2010!<\/b><br \/>\nVielste, sch\u00f6nste und mundwinkel-krampfhaft-nach-oben-zwingende Gr\u00fc\u00dfe aus vier neuen W\u00e4nden,<br \/>\nL\u00e4n<\/p>\n<p><font color=\"#DD0000\">AST:<\/font> <b>Sebastian Kr\u00e4mer &#8211; Standby<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe F\u00e4ns und Finnen! Liebes Gem\u00fcse, vereehrte F\u00e4nfernfahrer und -gr\u00f6\u00dfen, hochgesch\u00e4tzte Monster, Sarkasten, Teilzeitf\u00e4ns und Neuigkeitend\u00fcrster\/-einforderer! Da ist es: Das Lebenszeichen! Auf das ihr alle &#8211; m\u00f6glicherweise nicht mal mehr &#8211; gewartet habt! 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