{"id":37,"date":"2008-05-27T16:36:00","date_gmt":"2008-05-27T14:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/85.214.115.54\/wordpress\/?p=37"},"modified":"2009-05-13T22:05:41","modified_gmt":"2009-05-13T20:05:41","slug":"noch-ein-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/?p=37","title":{"rendered":"Noch ein Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family:arial;\">Da Nicht-Konzertg\u00e4nger Jonathans Eintrag m\u00f6glicherweise mit blankem Unverst\u00e4ndnis begegnet sind, von seiner \u00e4u\u00dferen Erscheinung und dem etwas scheppen Klang seiner Stimme abgelenkt und auch sonst \u00fcber die Wahrheit seiner Worte hinwegget\u00e4uscht, folgt hier nun eine rein buchst\u00e4bliche Konzertbeschreibung von Ey Lou Flynn, die es \u00fcbrigens aber so oder so gegeben h\u00e4tte, wof\u00fcr ich mich in unserem Namen \u00e4u\u00dferst bedanke.<\/p>\n<p><\/span> <\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;\">\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0); font-weight: bold;\"><span style=\";font-family:Arial,sans-serif;font-size:130%;\"  >Tontr\u00e4ger am 17.05.08 live im SO36<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Konzertbericht von Ey Lou Flynn<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\">\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>F\u00fcr viele musikbegeisterte Berliner gestaltete sich der Gang zum Tontr\u00e4ger-Konzert an diesem Abend so klassisch, wie der Besuch eines echten Rock &#8217;n&#8216; Roll-Gigs nur verlaufen kann:<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Mitten durch die Menschentraube, die vorm SO36 lungerte, um den Auftritt zu verpassen, vorbei an der Abendkasse, kurz aufgehalten von einer halbherzigen Taschenkontrolle und schnell rechts ab zur Garderobe, wo man einen Euro investieren und sich daf\u00fcr beim Tanzen Jacke und Handgep\u00e4ck ersparen konnte. Von da an ging es nur noch geradeaus, zehn eilige Schritte durch den atmosph\u00e4risch heruntergekommenen Korridor, durch die letzten beiden Eisent\u00fcren und dann immer dieser unglaublich schwungvollen Musik entgegen durch die abgedunkelte Halle, bis zur B\u00fchne, auf der die Band dem Publikum gerade den Song &#8222;Meine Gitarre&#8220; entgegen schmetterte.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Hier gab es n\u00e4mlich kein l\u00e4stiges Gedr\u00e4nge, keinen \u00fcberf\u00fcllten Veranstaltungsraum, keine Wartezeiten, keine Verz\u00f6gerung durch ungebetene Vorbands (die spielten erst hinterher), nur eine kompakte halbe Stunde Tontr\u00e4ger Berlin, die wahrscheinlich f\u00fcr alle viel zu schnell vorbei ging. Der Vollst\u00e4ndigkeit halber eine ganz kurze Erkl\u00e4rung, warum das alles so lief:<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Am 17. Mai 2008, von dem ich hier berichte, fand im SO36 in Berlin-Kreuzberg f\u00fcr acht hoffnungsvolle Bands das Halbfinale im allj\u00e4hrlichen Emergenza-Turnier statt. Ab 20 Uhr und bis tief in die Nacht hinein spielte jede Gruppe etwa 30 Minuten so gut es eben ging, zwei Bands w\u00fcrden am Ende ins Finale einziehen, sechs w\u00fcrde man in Schimpf und Schande davon jagen. Das Publikum entschied nach jedem Auftritt per Handzeichen, wer weiter kommen durfte, die Bands mit den meisten Stimmen qualifizierten sich f\u00fcr die Endrunde. Ein ausgesprochen demokratisch und fair gemeintes System, das aus noch zu nennenden Gr\u00fcnden im Laufe des Abends zu einer Diktatur reiner Willk\u00fcr mutieren sollte. Nur eine Revolution geballter Musikalit\u00e4t w\u00fcrde in der Lage sein, hier noch einmal alles zum Guten zu wenden, was mich wieder zur\u00fcck zum Konzert bringt.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Wegen f\u00fcnfmin\u00fctiger Versp\u00e4tung hatte ich leider &#8222;Revolution, okay?&#8220; verpasst und ich sch\u00e4tze, dass mir bereits mit diesem ersten Titel der Tontr\u00e4ger-Setlist ein absoluter Kn\u00fcller entgangen ist. Als &#8222;Meine Gitarre&#8220; angestimmt wurde und auch ich endlich anwesend war, befand sich das Publikum jedenfalls schon in Tanzlaune und Jonathan (Bass\/Gesang) sorgte f\u00fcr zus\u00e4tzliche Begeisterung, als er eine Textstelle verga\u00df und sie mit breitem Grinsen durch eine &#8222;La la la, und so weiter\u2026&#8220;-Improvisation ersetzte.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Richtig heftig ging es danach tanztechnisch mit dem besonders fetzigen Tontr\u00e4ger-Hit &#8222;Br\u00fcste&#8220; zur Sache. W\u00e4hrend der ersten Strophe gelang es Johannes (Gitarre, Klavier\/Gesang), sich f\u00fcr die begeistert kreischenden Frauen im Raum auszuziehen, ohne sich dabei auszuziehen &#8211; dieses Bandritual hatte ich fr\u00fcher bereits in einem Video bewundert, nur habe ich bis heute keinen Schimmer, wie er diesen verbl\u00fcffenden Trick bewerkstelligt. Im Refrain trat ich meinem Hintermann zum ersten Mal auf die F\u00fc\u00dfe und nicht nur im Publikum, sondern auch auf der B\u00fchne selbst herrschte so viel Bewegung, wie es Instrumente und Mikrofone zulie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Einzig Daniel (Drums) konnte w\u00e4hrend der Songs verst\u00e4ndlicher Weise nur wenig umherspringen, daf\u00fcr im Laufe des Konzerts aber durch gelungen in die Songs eingebundene Schlagzeugsoli auf sich aufmerksam machen. Und nat\u00fcrlich sp\u00fcrten wir alle seine Bassdrum in uns pulsieren, timingfest und ausgesprochen angenehm! Angenehm war auch die Lautst\u00e4rke des Auftritts an sich, denn die Tontr\u00e4ger waren als einzige Band des Abends nett genug, ihre Fans nicht mit gesundheitsgef\u00e4hrdendem Schallpegel zu qu\u00e4len.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Im Laufe des Sets folgten mit &#8222;M\u00e4dchen&#8220; und &#8222;Weg zu Dir&#8220; noch zwei neuere Werke, au\u00dferdem &#8222;Etwas Sonne&#8220; &#8211; der gut gelaunte Sommer-Song samt un\u00fcbertrefflichem Zungenbrecher-Refrain und &#8222;Liebe Ist Sch\u00f6n&#8220;, die Trennungsballade mit blutr\u00fcnstigem Ausgang. Es gab haufenweise Gelegenheiten zum wild Herumspringen, sehr viel Text zum auswendig Mitsingen, schnelle Takte zum holprig Mitklatschen und absolut keine Zeit, zwischendurch auf Toilette zu gehen. Dargeboten wurde das alles in einwandfreiem Live-Sound und farbenfroher Scheinwerferbeleuchtung, die Crew vom SO36 kann ich also auch sehr loben. Optisches Highlight und \u00dcberraschung des Abends war f\u00fcr mich pers\u00f6nlich aber der gewagte halbe Bart von Lennart (Gitarre, Klavier), schon allein, weil ich damit jetzt alle vier Tontr\u00e4ger namentlich erw\u00e4hnt habe.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Als die Band zu ihrem letzten Song &#8222;Rock &#8217;n&#8216; Roll Lady&#8220; ansetzte, waren endg\u00fcltig alle in Bewegung, au\u00dfer Rand und Band, ma\u00dflos entz\u00fcckt und v\u00f6llig durchgedreht (zum Gl\u00fcck gelang es den nachfolgenden Bands kurz darauf bereits mit wenigen Akkorden, f\u00fcr Ordnung zu sorgen und das tanzw\u00fctige Publikum wieder mit beiden Beinen am Boden festzunageln). Nachdem die Tontr\u00e4ger ihren Abschlusssong auf originellste Art beendet hatten, gr\u00f6lten die Fans bereits nach Zugaben, doch das Emergenza-Team kannte kein Erbarmen und forderte zur Stimmabgabe auf. Von etwa 120 anwesenden Personen erhielten die Tontr\u00e4ger insgesamt 115 Stimmen, wobei man noch ber\u00fccksichtigen muss, dass ein Gast im Publikum zwei gebrochene Arme hatte und daher kein Handzeichen geben konnte, w\u00e4hrend vier weitere Zuh\u00f6rer in ihrer ekstatischen Begeisterung gleich beide Arme gehoben hatten, was leider verboten war.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Die n\u00e4chsten vier Stunden verliefen etwas weniger spannend als der furiose Start. Es spielte eine Band nach der anderen und sie klangen immerhin fast alle sehr\u2026 nett! Sicher h\u00e4tten sie es allesamt verdient, das hei\u00df ersehnte Finale zu erreichen &#8211; die einen mehr, die anderen weniger und manche auch gar nicht. Viele rechneten sich gute Chancen aus, denn das SO36 f\u00fcllte sich mit der Zeit immer weiter und die Zuh\u00f6rer waren gegen\u00fcber den restlichen Bands nicht geizig mit der Vergabe ihrer Stimmen, sei es aus H\u00f6flichkeit, Mitgef\u00fchl oder aus Sehnsucht nach ein bisschen Publikumsbeteiligung. Immer mehr Menschen dr\u00e4ngten sich in den Veranstaltungsraum und strapazierten die Nerven im Tontr\u00e4ger-Lager. Die Jungs blieben zwar gut gelaunt, aber gegen Mitternacht nahm das Grinsen langsam ab und die gegebenen Autogramme wurden krakeliger, w\u00e4hrend die X-te Band das auf scheinbar 100.000 K\u00f6pfe angewachsene Publikum schreiend, flehend und drohend zur Stimmabgabe animierte. Hatte der Rock &#8217;n&#8216; Roll dieses Mal angesichts so massiver Wettbewerbsverzerrung verloren? Durchhalteparolen und zerm\u00fcrbende Vorahnungen wurden ausgetauscht, Chancen ausgerechnet und Sch\u00e4tzungen aufgestellt. Ich entdeckte meine spirituelle Ader und versank ganz in mir selbst, um alle Bef\u00fcrchtungen zu verjagen und auf die Kraft von gut gespieltem Rock zu vertrauen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Alle Bands waren aufgetreten und standen nun hoffnungsvoll zwischen dem Publikum, die gerammelt volle Halle wurde hell erleuchtet und jemand vom Emergenza-Team trat ans Mikrofon, um sich bei allen Bands zu bedanken und die beiden Sieger zu verk\u00fcnden. Hinten an der Bar hielt man beim Polieren der Gl\u00e4ser ehrf\u00fcrchtig inne, w\u00e4hrend sich alle Augenpaare nach vorne zur B\u00fchne richteten. Bei\u00dfender Zigarettenqualm und transpirierte Fl\u00fcssigkeiten vernebelten den Saal, der pl\u00f6tzlich noch viel luftleerer zu sein schien. Einst hatten hier so gro\u00dfartige Bands wie die \u00c4rzte gestanden, um ihre ersten Konzerte zu geben. Konnte heute im SO36 ein neues Kapitel Musikgeschichte geschrieben werden? Eine neue aufregende Band ins Rampenlicht der \u00d6ffentlichkeit vorr\u00fccken? Johannes, Jonathan, Lennart und Daniel standen zusammen und warteten auf die Ergebnisse. Einige Seelen im Publikum glaubten, den Ausgang des Abends durch das Rufen von Bandnamen in letzter Sekunde noch drehen zu k\u00f6nnen, doch alle Stimmen waren gez\u00e4hlt und der Mann am Mikro kam endlich zur Sache.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:Arial,sans-serif;\"><br \/>Ich wei\u00df nur noch, wie der Satz &#8222;Mit 115 Stimmen f\u00fcrs Finale qualifiziert haben sich &#8211; Tontr\u00e4ger!&#8220; eine Explosion wahnsinniger Begeisterung ausl\u00f6ste, die den ganzen Veranstaltungsraum durchdrang und ihren Ursprung irgendwo dort gehabt haben muss, wo gerade noch die Band gestanden hatte. Imagin\u00e4re Konfetti und Luftschlangen regneten von der Decke herab und eilig eingebildete alkoholfreie Sektflaschen wurden entkorkt, um das gl\u00fcckliche Ende dieses Konzertabends zu zelebrieren. Im Nachhinein ist mir v\u00f6llig schleierhaft, wie ich auch nur einen Moment an diesem Ausgang und dem Erfolg der Tontr\u00e4ger zweifeln konnte.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:arial;\"><br \/><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">Und auch wenn er etwas dagegen haben sollte (Beschwerden seinerseits werde ich nicht entgegennehmen), so will ich doch den Schopf bei der Gelegenheit packen und sagen wer dieser Ey Lou Flynn ist und wo ihr in findet, er ist n\u00e4mlich ber\u00fchmt, was nur leider nicht so viele wissen:<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:arial;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"><br \/>Er ist Solomusiker und Gitarrist bei den epidemics, das sind Offenbachs beste, schlechteste und einzige Punkrocker und Musiker \u00fcberhaupt. Er hat einen neuen Podcast, den wird er ungef\u00e4hr einmal die Woche online stellen und da eine kleine Episode aus seinem Rockstarleben pr\u00e4sentieren. Diesen Podcast gibt es unter <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.traurigewelt.de\/\">www.traurigewelt.de<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">, das ist sein Blog, oder unter <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.ey-lou-flynn.de\/\">www.ey-lou-flynn.de<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">, das ist seine Seite. Dort wiederum gibt es auch einen Link zu einem YouTube-Profil, dass er leider nicht auswendig wei\u00df, das kann man dann abonnieren und dann kriegt man diesen Podcast immer per E-Mail zugesendet. Dann hat er auch noch eine MySpace-Seite, <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.myspace.com\/eylouflynn\">www.myspace.com\/eylouflynn<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">, seine B\u00e4nd hat auch eine MySpace-Seite, <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.myspace.com\/dieepidemics\">www.myspace.com\/dieepidemics<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">. Seine B\u00e4nd hat auch eine Internetseite, <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.singschief.de\/\">www.singschief.de<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\"> oder auch erreichbar unter <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.epidemics.de\/\">www.epidemics.de<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">, w\u00e4hrend seine Internetseite wiederum auch erreichbar ist unter <\/span><a style=\"color: rgb(0, 0, 0);\" href=\"http:\/\/www.eylouflynn.de\/\">www.eylouflynn.de<\/a><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">. \u00c4hm&#8230; ja, das wars f\u00fcr heute, vielen Dank, schaut wieder rein&#8230; Tsch\u00fcss!<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm; color: rgb(0, 153, 0);\"><span style=\"font-family:arial;\"><span style=\"color: rgb(0, 0, 0);\">L\u00e4n<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da Nicht-Konzertg\u00e4nger Jonathans Eintrag m\u00f6glicherweise mit blankem Unverst\u00e4ndnis begegnet sind, von seiner \u00e4u\u00dferen Erscheinung und dem etwas scheppen Klang seiner Stimme abgelenkt und auch sonst \u00fcber die Wahrheit seiner Worte hinwegget\u00e4uscht, folgt hier nun eine rein buchst\u00e4bliche Konzertbeschreibung von Ey Lou Flynn, die es \u00fcbrigens aber so oder so gegeben h\u00e4tte, wof\u00fcr ich mich in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[7],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=37"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":121,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/37\/revisions\/121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=37"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=37"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tontraegerberlin.de\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=37"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}